Millionen Liter Wasser und tonnenweise CO₂ gespart

Die umweltdeklarierten Arbeitskleidungsprodukte von Fristads haben es den Kunden ermöglicht, die Umweltauswirkungen ihrer Workwear-Beschaffung deutlich zu reduzieren. Auf Basis der im Jahr 2025 verkauften Fristads-Green-Kleidungsstücke haben die Kunden so viel Wasser eingespart, dass damit 3.840 olympische Schwimmbecken gefüllt werden könnten, sowie CO2e Emissionen in Höhe von 1.850 Hin- und Rückflügen zwischen Helsinki und München* vermieden.

Fristads hat kürzlich den Nachhaltigkeitsbericht 2025 veröffentlicht. Der Ausbau des Anteils umweltdeklarierter Fristads-Green-Produkte ist ein zentraler Bestandteil der Nachhaltigkeitsstrategie von Fristads sowie des Ziels, die absoluten Treibhausgasemissionen bis 2030 im Vergleich zum Basisjahr 2022 um 50  Prozent zu reduzieren. (Foto: Fristads)

Die Einsparungen wurden mithilfe von Environmental Product Declarations (EPDs) berechnet – von Dritten geprüften Umweltproduktdeklarationen, die die Umweltauswirkungen eines Kleidungsstücks über seinen gesamten Lebenszyklus hinweg messen, von der Rohstoffgewinnung und Herstellung über die Nutzungsphase bis zum Lebensende.

„Die Reduzierung der Klimawirkung beginnt mit dem Messen“, sagt Petra Öberg Gustafsson, Managing Director bei Fristads. „EPDs liefern unseren Kunden transparente und verlässliche Daten, mit denen sie Produkte vergleichen und fundierte Entscheidungen treffen können, die sowohl Emissionen als auch den Ressourcenverbrauch senken.“

Nach eigenen Angaben war Fristads 2019 das weltweit erste Unternehmen, das eine Environmental Product Declaration für Bekleidung eingeführt hat, und ist bis heute der einzige Workwear-Hersteller, der EPDs auf seine Produkte anwendet. Auf Basis der EPD-Daten konnte Fristads die größten Emissionsquellen entlang des Produktionsprozesses identifizieren und gezielt Arbeitskleidung mit geringerer Umweltbelastung als konventionell hergestellte Produkte entwickeln.

Allein im Jahr 2025 sparten die Kunden von Fristads durch die Wahl von Fristads-Green-Produkten im Vergleich zu konventionell produzierten Kleidungsstücken insgesamt rund 9,6 Millionen Kubikmeter Wasser und 1.183 Tonnen CO2e ein. Das entspricht etwa 3.840 olympischen Schwimmbecken beziehungsweise 1.850 Hin- und Rückflügen zwischen Helsinki und München.

„Arbeitskleidung mag auf den ersten Blick nur einen kleinen Teil des ökologischen Fußabdrucks eines Unternehmens ausmachen, doch bei der Größenordnung industrieller Beschaffung wird die Wirkung schnell erheblich“, sagt Petra Öberg Gustafsson. „Indem wir langlebiges Design mit messbaren Umweltdaten verbinden, helfen wir unseren Kunden, ihre Klimawirkung zu reduzieren – ohne Abstriche bei Sicherheit und Leistungsfähigkeit.“

Durch geprüfte Umweltdaten für jedes einzelne Kleidungsstück unterstützen EPDs Kunden dabei, Produkte zu vergleichen, Kaufentscheidungen zu begründen und Arbeitskleidung in ihre Nachhaltigkeitsberichterstattung – einschließlich Scope 3 Emissionen – zu integrieren. Darüber hinaus hat Fristads ein digitales Tool entwickelt, den Green Calculator, mit dem Kunden die Auswirkungen ihrer Workwear-Entscheidungen einfach nachvollziehen können. Ergänzend stellt das Unternehmen eine Fünf Schritte Checkliste zur Verfügung, die Organisationen dabei hilft, die Umweltbelastung durch ihre Einkaufsentscheidungen zu reduzieren.

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