Daiber stärkt Biotopverbund Albstadt
Die Gustav Daiber GmbH setzt sich erneut für ihre Region ein: Gemeinsam mit der NABU-Gruppe Albstadt und der Stadt Albstadt unterstützt der Coporate-Fashion-Hersteller das Naturschutzprojekt „Wildobst für die Streuobstwiese, Unter Nank“ zur Stärkung des Biotopverbunds Albstadt. Über einen Zeitraum von fünf Jahren investiert Daiber insgesamt 25.000 Euro in das Vorhaben und sendet so ein starkes Signal für langfristigen Naturschutz in seiner Heimatregion.
Seit mehr als 100 Jahren ist die Gustav Daiber GmbH auf der Schwäbischen Alb zuhause. Die Region prägt die Geschichte des Unternehmens ebenso wie seine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und ist weit mehr als nur ein Standort. Aus dieser Verbundenheit heraus engagiert sich Daiber bereits seit 2021 gemeinsam mit dem NABU in verschiedenen Natur- und Umweltprojekten. Mit dem offiziellen Start des Projekts „Wildobst für die Streuobstwiese, Unter Nank“, welches bis 2030 andauern soll, wird diese Zusammenarbeit nun langfristig ausgebaut.

„Die Schwäbische Alb ist für uns nicht nur ein Standort, sondern ein Stück Heimat“, erklärt Kai Gminder, Geschäftsführer der Gustav Daiber GmbH, der das Unternehmen in vierter Familiengeneration mit Christof Kunze leitet. „Wir möchten Verantwortung für die Region übernehmen und dort unterstützen, wo wir langfristig etwas bewirken können. Mit unserer Zusage von insgesamt 25.000 Euro über fünf Jahre schaffen wir Planungssicherheit für den Biotopverbund Albstadt und stärken gleichzeitig die Zusammenarbeit mit unseren langjährigen Partnern.“
Das Projektgebiet „Unter Nank“ im Buchtal in Albstadt-Tailfingen umfasst rund 27.500 Quadratmeter und zählt zu den größten Flächen innerhalb des Albstädter Biotopverbunds. Ziel ist es, bestehende Streuobstbestände langfristig zu erhalten, Lebensräume für heimische Tier- und Pflanzenarten zu stärken und die ökologische Vernetzung in der Region auszubauen. Dafür werden unter anderem gezielt heimische Wildobstbäume wie Mehlbeeren, Elsbeeren, Vogelkirschen und Wildbirnen ergänzt und weitere Maßnahmen zur Aufwertung der Fläche umgesetzt. Bereits im März dieses Jahres wurden erste vorbereitende Maßnahmen umgesetzt. Zudem finden seit März und bis August 2026 Kartierungen und Begehungen statt, welche die Grundlage für die weitere Entwicklung des Projekts bilden.
Für Daiber passt das Projekt in besonderer Weise zur eigenen Unternehmensphilosophie: „Daiber verbindet Marken mit Menschen – und der Biotopverbund verbindet Lebensräume. Diese Idee des Verbindens ist ein zentraler Bestandteil unseres Handelns“, so Christof Kunze, Geschäftsführer der Gustav Daiber GmbH. „Verantwortung für die Region übernehmen und gemeinsam etwas bewegen – dafür stehen wir.“
Neben dem Naturschutzgedanken verfolgt Daiber mit dem Projekt auch das Ziel, die eigenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für einen verantwortungsvollen Umgang mit Natur und Umwelt zu sensibilisieren und aktiv zu beteiligen. Regelmäßige Mitmachaktionen verbinden Umweltbewusstsein mit Teambuilding und schaffen die Möglichkeit, sich abteilungsübergreifend gemeinsam für die Region zu engagieren. Dabei investiert Daiber gezielt in seine Mitarbeitende und ermöglicht die Einsätze in der regulären Arbeitszeit.
Mit dem landesweiten Vorzeigeprojekt „Wildobst für die Streuobstwiese, Unter Nank“ setzt Daiber ein Zeichen für regionale Verantwortung und die enge Verbundenheit mit seiner Heimatregion. Gemeinsam mit seinen Partnern trägt das Unternehmen dazu bei, dass wertvolle Lebensräume auch für kommende Generationen erhalten bleiben.

