Bestmögliches Ergebnis für Transparenz im Carbon Disclosure Project

HB Protective Wear wurde von der globalen und gemeinnützigen Umweltorganisation Carbon Disclosure Project (CDP) für seine besondere Transparenz in Umweltfragen und Nachhaltigkeit und sein hohes Umweltbewusstsein ausgezeichnet. Der inhaltliche Schwerpunkt des CPD-Fragebogens liegt auf zentralen Klimathemen wie der Erfassung von Emissionen, dem Umgang mit Klimarisiken sowie der Definition grundlegender Ziele und Maßnahmen.

Das Umweltengagement von HB Protective Wear wurde mit dem bestmöglichem Ergebnis für Transparenz im Carbon Disclosure Project ausgezeichnet. (Foto/Grafik: HB Protective Wear)

Bewertet werden unter anderem die Qualität der Offenlegung, das Risikobewusstsein, das Umweltmanagement und Best Practice Nachweise. In allen Bereichen wurde HB für seinen systematischen Ansatz und die daraus resultierenden Maßnahmen mit der Note B bewertet – der höchsten Einstufung, die im Rahmen des KMU-Assessments erreicht werden kann.

„Wir sind sehr stolz auf den erreichten Score“, freut sich CEO und Firmeninhaber Klaus Berthold. „Gleich beim ersten Mal das bestmögliche Ergebnis zu erzielen, bestätigt unseren hohen Anspruch in Sachen Klima- und Umweltschutz. Zumal CPD dafür bekannt ist, bei der Bewertung eine strenge und unabhängige Methodik anzuwenden.“

CDP betreibt weltweit das einzige unabhängige Offenlegungssystem. 2025 wurden fast 20.000 Unternehmen bewertet und mehr als 22.000 Berichte vorgelegt. Das Carbon Disclosure Project ist vollständig auf das TCFD-Rahmenwerk abgestimmt und unterhält die weltweit größte Datenbank für Umweltdaten. Sein Bewertungssystem wird häufig von Investoren und Beschaffungsteams genutzt, die den Fortschritt hin zu einer klimaneutralen, nachhaltigen und umweltfreundlichen Weltwirtschaft beschleunigen wollen.

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